Was kann ich tun?
Die Diagnose Lungenkrebs ist eine große Herausforderung. Als Angehöriger stehen Sie vermutlich vor der Situation, dass Sie gerne helfen möchten, aber nicht wissen wie. Im Folgenden möchten wir Ihnen einige Tipps geben, die Sie und Ihren erkrankten Angehörigen unterstützen können.
Wissen hilft! Informationen sammeln.
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Das Gefühlschaos aus Angst und Unsicherheit kann abnehmen, wenn Sie sich Wissen über die Erkrankung aneignen. Daher gilt: Fragen Sie! Als erstes natürlich den behandelnden Arzt. Fragen Sie so lange nach, bis Sie alles genau verstanden haben – gerne auch ein zweites, drittes oder viertes Mal. Schließlich ist die Erkrankung komplex und vielschichtig. Am besten machen Sie sich vorab gemeinsam mit dem Erkrankten einige Notizen und notieren sich Fragen, die Sie dem Arzt gerne stellen möchten – zu der Erkrankung, der Therapie sowie sozialen und psychologischen Aspekten.
Weitere Informationen erhalten Sie über unsere
Broschüren, in Büchern, im Internet oder über Beratungsstellen. Einige Anlaufstellen haben wir für Sie in unserem
Servicebereich zusammengestellt. Achten Sie auf seriöse Verfasser der Informationen und lassen Sie sich nicht von widersprüchlichen Informationen verunsichern, sondern besprechen Sie diese mit den behandelnden Ärzten.
Generell gilt: Je besser der Patient und Sie informiert sind, umso sicherer können Sie mit der Erkrankung umgehen, Entscheidungen bewusster treffen und die Behandlung aktiv mitgestalten. Wie Sie sich gemeinsam über Bewegung und Ernährung informieren und für mehr Lebensqualität im Alltag sorgen können, möchten wir Ihnen mit unserem
BELA-Programm vorstellen.











